Fachperson – Klassenassistenz | 100% an der Schweizerschule in Catania, Italien

Scuola Svizzera Catania

Fachperson – Klassenassistenz | 100% an der Schweizerschule in Catania, Italien

Ihr Profil

- Deutsche Muttersprache
- Hohe Motivation und Flexibilität
- Teamfähigkeit
- Eigeninitiative
- Freude an der Arbeit mit Kindern unterschiedlichen Alterns
- 30 Stunden (60 Minuten) pro Woche Klassenassistenz/Betreuung

Der Sprachassistent / die Sprachassistentin unterstützt die Klassenlehrperson und das pädagogische Team bei der Arbeit mit den Schüler:innen. Er/Sie trägt zur Beaufsichtigung, Betreuung und Förderung der Kinder bei. Zu Ihren Aufgaben gehören die Betreuung der Schüler:innen in der Frühbetreuung, die Zusammenarbeit mit dem Klassenlehrer, die Betreuung der Schüler:innen während der Pausen und die Unterstützung der Kinder bei ihren Hausaufgaben am Nachmittag

Unser Angebot

- Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit
- Erfahrungsmöglichkeit in einem interkulturellen und mehrsprachigen Umfeld

Die Bewerbungen werden laufend bearbeitet.
Für weitere Informationen und Kontaktaufnahme steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Frau Nadia Brodbeck, Direktorin
Scuola Svizzera Catania
Telefon +39 095 44 71 16 Schule (08.30 Uhr – 15.30 Uhr)
Webseite: www.scuolasvizzeracatania.it
Senden Sie bitte Ihren Lebenslauf und ein kurzes Motivationsschreiben an info@scuolasvizzeracatania.it
Stellenantritt
16.02.2026
Pensum
100%
Anstellungsdauer
30.06.2026
Bewerbungsfrist
15.02.2026

Scuola Svizzera Catania

Schweizerschule Catania - Scuola Svizzera Catania
Schweizerschule Catania - Scuola Svizzera Catania

Scuola Svizzera Catania

Die Schweizerschule Catania (SSC) bildet seit 1904 Menschen nach den Prinzipien der Empathie, des kritischen Denkens und der konstruktiven Zusammenarbeit aller Beteiligten aus. Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur 8. Klasse folgen einem Doppelprogramm (Schweizer und italienischer Lehrplan) mit Schwerpunkt Fremdsprachen.

Die familiäre Atmosphäre ermöglicht ein entspanntes Lern- und Arbeitsklima. Schülerinnen und Schüler stehen im Mittelpunkt und werden mit individualisierten Lehr- und Lernmethoden durch qualifiziertes Personal gezielt gefördert. Als kleine familiäre Schule (ca. 100 Schüler:innen), eingebettet inmitten einer pulsierenden Universitätsstadt in Süditalien, bietet die SSC ein unkompliziertes, herausforderndes Arbeitsumfeld mit flexiblen Strukturen.

FAQ

In den USA sowie in allen anderen Ländern ohne Schweizerschule hat sich bis heute keine Auslandschweizer Gemeinschaft dazu entschlossen, eine Schule zu gründen.

Alle bestehenden Schweizerschulen im Ausland verdanken ihre Gründung ausschliesslich der Initiative von ortsansässigen Schweizer:innen.

Diese Schulen sind Privatschulen, die von der Eidgenossenschaft anerkannt und finanziell unterstützt werden. Dies bedingt die Erfüllung gewisser Voraussetzungen. So müssen die Schulen politisch und konfessionell neutral sein und auf gemeinnütziger Grundlage geführt werden.

educationsuisse begrüsst und unterstützt Neugründungen. Dies geschieht insbesondere durch das Erteilen von Auskünften und Vermitteln von Kontakten.

Die Schulen schliessen mit ihren Lehrpersonen privatrechtliche Anstellungsverträge ab, in der Regel für eine Dauer von mindestens drei Jahren. Gegenwärtig gelten folgende Grundbedingungen:

  • Besitz einer Schweizer Lehrbefähigung oder eines von der EDK anerkannten Patents
  • Unterrichtserfahrung in der Schweiz erwünscht
  • Kenntnisse der Landessprache oder Bereitschaft diese zu erlernen

 

Mehr erfahren Sie unter Anstellungsbedingungen.

Kontaktieren Sie die im Stelleninserat angegebene Kontaktperson, meist ist dies jemand aus der Schulleitung. Die Selektion der Lehrkräfte erfolgt immer durch die Schule selbst. Allgemeine Listen der Bewerber:innen werden keine geführt.

Schweizerschulen in Italien
Schweizerschulen in Italien

Stadt, Land & Kultur

Italien ist ein Land von immensem kulturellem Reichtum. Von der Antike mit dem Römischen Reich über die Renaissance bis hin zur Moderne: Italiens kulturelles Erbe strahlt noch heute weit über die Landesgrenzen hinaus, sei es in der Kunst, Musik, Kulinarik, Mode oder dem Vatikan, Sitz der römisch-katholischen Kirche.

Italiens Topografie erstreckt sich von den Alpen im Norden über die hügelig idyllischen Landschaften in der Toskana bis zu den malerischen Küsten im Süden. Südwestlich des sogenannten Stiefelspitzes liegt Sizilien, die grösste Insel im Mittelmeer.

Sizilien hat eine lange Geschichte als Schnittpunkt verschiedener Kulturen, darunter griechische, römische, arabische und normannische Einflüsse. Die Landschaft ist geprägt von beeindruckenden Küsten, fruchtbaren Ebenen und hohen Bergen, darunter der aktivste Vulkan Europas, der Ätna.

Die italienische Küche ist weltberühmt für Pasta, Pizza, Wein, Käse und unzählige regionale Spezialitäten.


Was, wenn nicht Bildung, prägt das Kulturverständnis stärker? Dieser Frage ging Hans Ambühl, Präsident von educationsuisse, in seinem Referat am Auslandschweizer-Kongress 2023, auf den Grund.
Zum Referat von Hans Ambühl
Die Jahreskonferenz von educationsuisse ist das jährliche Stelldichein des Netzwerks unserer Schweizerschulen im Ausland. Sie findet jeweils in einem der 15 Patronatskantone statt.
Mehr über die Jahreskonferenzen von educationsuisse

Pack deine Chance

Nadia Brodbeck
Schulleiterin
nadia.brodbeck@scuolasvizzeracatania.it
+39 095 447116
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Heinz Rhyn, Präsident educationsuisse
Entlastungspaket 2027: educationsuisse lehnt Bundesratsvorschlag ab

«Die signifikante Reduktion der Bundesbeiträge gefährdet die Existenz von Schweizerschulen im Ausland akut. Diese haben einen ausgezeichneten Ruf und sind weit mehr als reine Bildungsinstitutionen: Die Schweizerschulen im Ausland stärken seit vielen Jahrzehnten gezielt das diplomatische und wirtschaftliche Netzwerk der Schweiz.

An ihren Standorten sind die Schweizerschulen bedeutende Repräsentanten schweizerischer Handels- und Kulturverbindungen und haben dadurch auch eine volkswirtschaftliche Bedeutung. Die vorgeschlagene Streichung der Bundesbeiträge trifft die Schweizerschulen im Ausland hart und überproportional. Bereits mit der Kulturbotschaft 2024–2028 wurde der Zahlungsrahmen der Schweizerschulen gekürzt.»

Prof. Dr. Heinz Rhyn, Präsident educationsuisse