Schweizerschule Catania: Charta-Workshop

Schweizerschule Catania - Charta-Workshop

Wie deuten Primarschüler:innen den Begriff Zusammenleben? Was verstehen Sekundarschüler:innen unter Werten wie Toleranz, Respekt und Offenheit? Und wie gelingt ein stufenübergreifender Austausch über diese zentralen Elemente der Charta der Schweizerschulen im Ausland?

Mit der Gestaltung eines gemeinsamen Kunstwerks. Wie zum Beispiel jenem der Schweizerschule Catania. Daran beteiligten sich rund 80 Schüler:innen, Lehrpersonen und Mitglieder des Schulvorstands.

Schweizerschule Catania - Scuola Svizzera Catania - Charta-Workshop
Schweizerschule Catania – Scuola Svizzera Catania – Charta-Workshop

In sechs Kreativworkshops, verteilt über zwei Tage setzten sie sich mit Symbolen und deren Bedeutung sowie den Inhalten der Charta gestalterisch auseinander.

Charta der Schweizerschulen im Ausland

Angeregt von Bruno Boll, Grafiker und Kreativgestalter, und Barbara Sulzer Smith, Geschäftsführerin von educationsuisse, malten, zeichneten und klebten die Beteiligten ihr Verständnis auf Steckkarten.

So entstand in Etappen ein themenübergreifendes Kunstwerk, das die Charta der Schweizerschulen im Ausland für alle Personen der Schulgemeinschaft in Catania fassbar macht.

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«Die signifikante Reduktion der Bundesbeiträge gefährdet die Existenz von Schweizerschulen im Ausland akut. Diese haben einen ausgezeichneten Ruf und sind weit mehr als reine Bildungsinstitutionen: Die Schweizerschulen im Ausland stärken seit vielen Jahrzehnten gezielt das diplomatische und wirtschaftliche Netzwerk der Schweiz.

An ihren Standorten sind die Schweizerschulen bedeutende Repräsentanten schweizerischer Handels- und Kulturverbindungen und haben dadurch auch eine volkswirtschaftliche Bedeutung. Die vorgeschlagene Streichung der Bundesbeiträge trifft die Schweizerschulen im Ausland hart und überproportional. Bereits mit der Kulturbotschaft 2024–2028 wurde der Zahlungsrahmen der Schweizerschulen gekürzt.»

Prof. Dr. Heinz Rhyn, Präsident educationsuisse