Impressionen Jahreskonferenz Schweizerschulen im Ausland 2025

Impressionen Jahreskonferenz 2025

Im Kanton Glarus, Patronatskanton der Schweizerschule in Bergamo, trafen sich vom 7. bis 9. Juli die Schulleiter:innen, Präsident:innen der Schulträgervereine und educationsuisse-Vorstandsmitglieder für gemeinsame Tage des Austauschs und der Weiterbildung – ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz.

Der letzte Tag der Konferenz, an dem Vertreter:innen der Patronatskantone sowie Akteur:innen aus der Bildungslandschaft Schweiz und weitere Gäste teilnehmen, öffnete auch dieses Jahr ein Fenster zur weiteren Schweizer Öffentlichkeit. Nachstehend finden Sie eine Auswahl an Impressionen.

Teilen

Das Beste aus zwei Welten

Bleiben Sie über Neuigkeiten aus der Welt der Schweizerschulen im Ausland informiert und abonnieren Sie unseren Newsletter!

Weiter

Elisabeth Wittwer ist Auslandschweizerin und machte dank Agiviva ein Kurzpraktikum in der Schweiz.

AgriViva: Auslandschweizerin melkt während Semesterferien Geissen im Engadin

Elisabeth Wittwer ist Auslandschweizerin und teilt Erfahrungen ihres Kurzpraktikums auf einem Schweizer Bauernhof....
Lehrerin Romana Steck an Schweizerschule in Mailand

Das Abenteuer einer Lehrerin an der Schweizerschule in Mailand

Romana Steck arbeitet als Klassenlehrperson der 3. Klasse und erzählt begeistert über ihren neuen Alltag...

Das Beste aus zwei Welten

Bleiben Sie über Neuigkeiten aus der Welt der Schweizerschulen im Ausland informiert und abonnieren Sie unseren Newsletter!

Heinz Rhyn, Präsident educationsuisse
Entlastungspaket 2027: educationsuisse lehnt Bundesratsvorschlag ab

«Die signifikante Reduktion der Bundesbeiträge gefährdet die Existenz von Schweizerschulen im Ausland akut. Diese haben einen ausgezeichneten Ruf und sind weit mehr als reine Bildungsinstitutionen: Die Schweizerschulen im Ausland stärken seit vielen Jahrzehnten gezielt das diplomatische und wirtschaftliche Netzwerk der Schweiz.

An ihren Standorten sind die Schweizerschulen bedeutende Repräsentanten schweizerischer Handels- und Kulturverbindungen und haben dadurch auch eine volkswirtschaftliche Bedeutung. Die vorgeschlagene Streichung der Bundesbeiträge trifft die Schweizerschulen im Ausland hart und überproportional. Bereits mit der Kulturbotschaft 2024–2028 wurde der Zahlungsrahmen der Schweizerschulen gekürzt.»

Prof. Dr. Heinz Rhyn, Präsident educationsuisse